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Die frühen Jahre

Nach seinem Abitur begann Joop 1964 ein Studium der Werbepsychologie in braunschweig, welches er jedoch nur auf Drängen seines Vaters und nicht aus eigenem Interesse anfing und folgerichtig nicht zu Ende führte. Er beschäftigte sich nach dem Studienabbruch als Restaurator sowie mit Kunst allgemein und begann 1968 ein Studium der Kunsterziehung. Auch dies beendete er nicht.

Wolfgang Joop

Diesen quittierte er 1971 wieder und zog es vor, weiter unabhängig zu arbeiten, unter anderem als freiberuflicher Journalist und designer. Aufgrund dieses Erfolges bekam er einen Job als Moderedakteur beim Frauenmagazin "Neue Mode".Seine eigentliche Karriere begann 1970, als er zusammen mit seiner Frau Karin an einem Modewettbewerb der Deutschen Zeitschrift Constanze teilnahm und die ersten drei Preise erzielte.

Den internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte, welche unter anderem von der New York Times mit dem Ehrentitel "Prussian designer" ("Preußischer Designer") gewürdigt wurde.



weitere Aktivitäten

Weiterhin sammelt er Kunst, insbesondere zeitgenössische Bilder und Skulpturen, außerdem alte Möbel. B.Wolfgang Joop ist vielseitig interessiert und beschäftigt sich neben Mode und design mit vielen weiteren Dingen, z. der Illustration. Über 100 seiner Werke sind im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe ausgestellt.

Im Jahr 2000 spielte er in der gesellschaftssatire Suck My Dick von Oskar Roehler eine Hauptrolle.

Nach eigenen Angaben kann er noch immer keinen Computer bedienen und verfasst Bücher wie seinen geplanten zweiten Roman handschriftlich. Seine bisher erschienenen Bücher sind das Geschenkbüchlein "Das kleine Herz" (2001), das Kochbuch "Hectic Cuisine" (2002), die Autobiographie "Stillstand des Flüchtigen" (2002) und der Roman "Im Wolfspelz" (2003).Joop ist Autor einiger Bücher und vieler Artikel für Zeitschriften und Zeitungen. Unter anderem schrieb er für den Spiegel, den Stern und die Welt am Sonntag.

", welcher sich um sexuell missbrauchte Kinder kümmert und den Verein "Hamburg Leuchtfeuer", der sich um mit Aids infizierte menschen sorgt.Joop unterstützt den Verein "Dunkelziffer e.V.

".Hin und wieder meldet sich Joop auch zur aktuellen Weltlage zu Wort, unter anderem mit dem Ausspruch "Ich bedaure nicht, dass das Symbol der Twin Towers nicht mehr steht, weil sie kapitalistische Arroganz symbolisierten.




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