- internetpräsenz des Hauses Balmain (auf französisch)
- Fédération Française de la Couture (auf englisch)
- Fédération Française de la Couture (auf französisch)
- Eine Ausstellung in Kolumbien 2003/2004 (auf spanisch)
Während nach der letzten postum präsentierten Kollektion im Jahre 1982 die Entwürfe nur noch den Namen Balmain Where do you go to my lovely? von Peter Sarstedt verewigt.
Pierre Balmain zählte auf dem vermutlichen Höhepunkt seines Schaffens in den 1960er jahren Brigitte Bardot, Ka, Marlene Die und Hildegard Knef ebenso zu seinen Kundinnen wie Königin Sirikit. 1964 erschien seine Autobiographie.
Großen, auch kommerziellen Erfolg hatte Balmain in den 1950er jahren mit Prêt-à-porter in den USA. Seine Entwürfe wurden gemeinhin als raffiniert und von schlichter Eleganz bezeichnet. Hier zeigen sich Parallelen zu Edward Molyneux, aber auch zu dem etwa zeitgleich bei Molyneux und Lelong tätigen Christian Dior. 1955 bis 1958 war Karl Lagerfeld für Balmain tätig.
Pierre Balmain begann 1933 mit dem Studium der Architektur an der Pariser École des Beaux Arts, welches er jedoch nicht beendete. bereits 1934 wandte er sich der Mode zu und arbeitete bis 1938 für Edward Molyneux. Ab 1939 war er mit kriegsbedingten Unterbrechungen für Lucien Lelong tätig. Unmittelbar nach Kriegsende eröffnete er im Herbst 1945 sein erstes eigenes Atelier in der Rue François 1er in Paris.
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