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Seine erste Kollektion stellte er 1976 vor. Gaultier erwarb sich schon frühzeitig den Ruf, das enfant terrible der französischen Mode zu sein. Er kreiert sehr ausgefallene, kaum vorstellt. Dabei setzt er gerne unkonventionelle Modelle ein wie ältere, übergewichtige Frauen oder gepiercte und tätowierte Personen. Viele seiner Kreationen leiten sich von Alltagskleidung und der Pop-kultur ab, während seine Haute Couture-Entwürfe gleichzeitig s "The Fif" oder Pedro Almodóvars "Kika". Für die Sängerin Madonna entwarf er die Outfits, die sie auf ihrer Tour "Blonde Ambition Tour" .



Jean-Paul Gaultier (* 24. April 1952 in Arcueil) ist ein französischer Modeschöpfer.



Gaultier hatte niemals eine Ausbildung als modedesigner. Er begann jedoch schon als sehr junger Mann seine Modeskizzen berühmten Modeschöpfern zuzusenden. Pierre Cardin war von seinen Fähigkeiten beeindruckt und engagierte ihn als Assistent im Jahre 1970. Im Haute Couture-Haus von Jean Patou arbeitete er ab 1971 als Assistent von Michel Goma und nach 1973 als Assistent von Angelo Tarlazzi.



  • Literatur von und über Jean-Paul Gaultier im Katalog der DDB






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